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klammer
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gedanken


Schlüsselworte

Zwei Worte.
Das gleiche Thema.
Die selbe Sucht.
Die üblichen Verdächtigen.
Es tut so unfassbar weh.
Ohne, dass du davon weisst.
Ohne, dass du es provoziert hast.
Reiner Zufall.
Schlüsselworte.
Und von der größten Euphorie und diesen unbekümmerten Glücksgefühlen falle ich in einen Scherbenhaufen.
Und das, ohne einen Funken Liebe.
Lediglich weil du unbemerkt den Schmerz geweckt hast, mit dem sie mich jahrelang zerstörten.
Sowie auch du.
Ohne einen Funken Liebe, für dich.
Weil du, du bist.
Und heute sehe ich, dass die
Asche niemals mehr aufglimmen kann.
Weil du, du bist.
Kein einziger Funken.
Und trotzdem tut es weh.
Weil ich, ich bin.

10:59 pm, by omfgwuzthis5 Anmerkungen

Meine Strecke

Die Strecke von Krefeld über Meerbusch bis Düsseldorf.

Keine Strecke in meinem Leben ist so mit Gedanken und Erinnerungen behaftet, wie diese. Es sind so unglaublich viele schöne, glückliche und teilweise auch traurige Erinnerungen, die mir in den Kopf kommen, wenn ich sie fahre. Egal in welcher Lebenssituation ich war, war ich meist irgendwie glücklich, versöhnt, ausgeglichen oder ruhig.  Ich bin diese Strecke wirklich schon gefühlte tausend Mal gefahren, und ich erinnere mich fast an jede Fahrt. Irgendwie… ja irgendwie sind alle diese Fahrten etwas Besonderes in meinem Herzen geblieben oder geworden. Nirgendwo kann ich so gut nachdenken, Entschlüsse fassen oder in Erinnerungen schwelgen. Ja manchmal wenn es mir besonders schlecht ging, bin ich einfach nur von Endhaltestelle zu Endhaltestelle gefahren. Und bin ein Stück glücklicher oder mit neuer Erkenntnis ausgestiegen. Diese Strecke ist meine Strecke, und diese kann mir niemand nehmen. Nachdem mir schon so oft alles genommen wurde, bleibt sie einfach mein konstanter Weg. Warum das so ist? Ich weiss es nicht. 

Als ich wie jeden Donnertsag zur Zeit die Bahn nahm, erinnerte ich mich mal wieder an so einige Fahrten.

Die Fahrt mit Alex in unser peinlichstes Verderben, über das wir bis heute mit niemandem sprechen.

Als ich mit Mona, in den Sommerferien, mein komplettes Taschengeld für Starbucks draufgingen ließ.

An die Fahrt, als ich die Schule schwänzte, um in einem der ausgewählten Saturn Filialen zur Erscheinung des neuen My chemical Romance Albums ein limitiertes T-Shirt zu bekommen. (Sie wussten davon übrigens nichts)

In meiner Emophase legte ich übrigens immer meinen Rucksack auf die Bank um dort meine Füße drauf zu platzieren. Da konnte ich den Rentnern immer eins auswischen, damit dass meine Füße ja nicht das Polster berührten. Rebellisch.

An die Fahrten, als ich ein oder zwei Tage nach unseren wöchentlichen Tubse Eskalationen, von Dennis aus nach Hause fuhr.

Die Magic Moments Frau.

Als ich vollkommen betäubt deine Hand hielt, und du mir das Leben versprachst.

Daran, wie ich als Möchtegern Schwäbin 45 Minuten lang über den Voith Paper Flaschenöffner philosophierte.

Betrunkene und schlafende Fahrten.

Wie wir nachts, zu Fuß, die halbe Strecke liefen, weil Dennis der Meinung war, dass es nicht weit sei.

Wie ich weinend und betrunken auf dem Weg zu meiner Praktikumsstelle war, weil du neben mir eine zweite Beziehung führtest.

Als ich mit Alessandro bei 40°C an den Sitzen klebte, und die Bahn eine Panne hatte.

An die Fahrt vor genau einem Jahr, als ich dachte, ich müsste sterben und an die Fahrt heute, bei der ich die Welt mit so neuen Augen betrachte.

Diese Strecke ist die Fahrt durch mein Leben, und ich liebe sie. Ich bin gespannt, woran ich in 20 Jahren noch denke, wenn ich sie entlangfahre.

07:32 pm, by omfgwuzthis2 Anmerkungen

Weil er mir fehlt
Wenn man das, wonach man sich sehnt direkt vor der Nase hat,
es quasi fassen kann 
aber zu blind ist, es zu sehen.
Zu taub, es zu hören.
Zu feige, es zuzulassen.
Und es aufeinmal bemerkt, es begreift.
Da ist es, so einfach.
Einfach da.
Wie kann das sein…
Wie kann man etwas so sehr wollen und es dann nicht bemerken?
Und Augenblicke später versteckt es sich
hinter dem Schleier der Angst.
Es verschwindet im Nebel.
Ich blende es aus,
weil er mir fehlt.
Der Mut?
11:16 pm, by omfgwuzthis1 Anmerkung




Es kommt ein Zeitpunkt in Deinem Leben, an dem Du realisierst, wer Dir wichtig ist,  wer es nie war und wer es immer sein wird.  So mach Dir keine Gedanken  über die Menschen aus Deiner Vergangenheit,  denn es gibt einen Grund,  warum sie es nicht  in Deine Zukunft geschafft haben. Verfasser unbekannt

 



Ich wollte schon länger einen Beitrag dazu verfassen, doch ich wusste nicht, wie ich so etwas verfassen soll.
Dieses Zitat hat mich nun dazu angestoßen und ich schreibe einfach mal drauf los. 
In der letzten Zeit führe ich mit wirklich vielen Menschen Gespräche über ein ganz besonderes Thema.
Unabhängigvoneinder höre ich von vielen die traurig über zerbrochene Freundschaften sind, genervt sind von eigentlich gute Freunden, die einer Freundschaft nachtrauern die ihnen doch eigentlich sehr vertraut schien oder die ihrer Bekannten einfach überdrüssig sind.
Jetzt wo so langsam alle selbstständig werden und zum Beispiel ausziehen, Jobs und Studium beginnen selektieren sich die verschiedenen Gruppen.
Die die Tag und Nacht arbeiten und viel verdienen, die die nichts machen, andere die studieren und ihr Leben selber finanzieren müssen und natürlich auch die, die alles in ihren werten Popo gesteckt kriegen. (Und natürlich noch viele mehr)
Da ich schon lange alleine lebe und mich selber versorgen muss, warte ich schon lange auf diesen Moment. 
Dass sich die Spreu vom Weizen trennt.
Die Interressengebiete verändern sich einfach und auch die moralischen Ansichten oder einfach das Verständnis. (Und ab und an auch der Anstand oder die einfachsten Verhaltensformen)
Abgesehen davon, dass ich kranker Freak ja auf psychologische oder soziologische Reallife Studien/Experimente stehe, ist das natürlich nicht besonders angenehm, aber es war und ist nun mal sehr absehbar.
Anfangs überrollte es mich auch ein wenig aber mittlerweile ist das Thema so präsent und schon so manifestiert, dass es mich, so traurig es ist, kaum noch berührt.
Menschen kommen und gehen und leider ist so gut wie jeder austauschbar. 
Das ist im Job so aber leider auch in Beziehungen. 
Denn wo wollen wir hin, wenn wir uns nicht weiterentwickeln oder uns durchgehend mit den Menschen befassen, die eigentlich nicht mehr dem eigenen Bildungsniveau, Höflichkeitsformen oder generell Interessengebieten entsprechen?
Nirgendwohin.
Und dann muss man sich überlegen “Auch wenn ich diese Menschen jahrelang kenne, ist das ein Grund mich mit ihnen abzugeben/ mich zu langweilen/ mir schaden zu lassen? “
So schade es auch ist aber manchmal muss man sich eingestehen, dass man sich verändert und einfach nicht mehr zusammen passt.
Und man muss die Zeit einfach Zeit sein lassen - eine physikalische Größenart und keine Begründung für emotionale Bindungen.  
Traurig muss man da nämlich eigentlich nicht sein, man kann an gemeinsamen Erinnerungen festhalten  und wenn man eine relativ vertsändnisvolle Person vor sich hat, und diese der Meinung zustimmt, weiterhin ein nettes Verhältnis führen.
Natürlich möchte ich damit nicht sagen, dass man sich von jedem Menschen in seinem Leben trennen soll, bei dem es zu Konfliktsituationen kommt. Konflikte sind schließlich wichtig in der Entwicklung und in funktionierenden Beziehungen.

Was will ich damit aber eigentlich sagen?
Ich denke ich möchte sagen, dass es nicht schmerzhaft sein muss, sich von alten Freundschaften zu trennen und dass man loslassen soll. Dass man sich selber im Auge behalten sollte, wohin man möchte, denn letztendlich wird man sowieso in seinem Leben alleine stehen, wenn es hart auf hart kommt. Und dann ist das größte Problem, dass man seine Zeit für längst zerbrochene Freundschaften investiert hat, statt sein Ich zu pflegen. 
Wenn man in seinem eigenen Fluss schwimmt und darauf hört, was einem gut tut, dann schwimmt man sowieso immer weiter vorran und lernt somit immer wieder neue Menschen kennen, die einem gut tun, die einen weiterbringen, mit denen man seinen Horizont erweitern kann, in allen Perspektiven.
Man ist nicht einsam wenn man sich trennt, man ist einsam wenn man umringt von Menschen ist, die einen nicht mehr verstehen. 
Es kommt ein Zeitpunkt in Deinem Leben,
an dem Du realisierst, wer Dir wichtig ist,
wer es nie war und
wer es immer sein wird.

So mach Dir keine Gedanken
über die Menschen aus Deiner Vergangenheit,
denn es gibt einen Grund,
warum sie es nicht
in Deine Zukunft geschafft haben.
Verfasser unbekannt
 




Ich wollte schon länger einen Beitrag dazu verfassen, doch ich wusste nicht, wie ich so etwas verfassen soll.
Dieses Zitat hat mich nun dazu angestoßen und ich schreibe einfach mal drauf los. 
In der letzten Zeit führe ich mit wirklich vielen Menschen Gespräche über ein ganz besonderes Thema.
Unabhängigvoneinder höre ich von vielen die traurig über zerbrochene Freundschaften sind, genervt sind von eigentlich gute Freunden, die einer Freundschaft nachtrauern die ihnen doch eigentlich sehr vertraut schien oder die ihrer Bekannten einfach überdrüssig sind.
Jetzt wo so langsam alle selbstständig werden und zum Beispiel ausziehen, Jobs und Studium beginnen selektieren sich die verschiedenen Gruppen.
Die die Tag und Nacht arbeiten und viel verdienen, die die nichts machen, andere die studieren und ihr Leben selber finanzieren müssen und natürlich auch die, die alles in ihren werten Popo gesteckt kriegen. (Und natürlich noch viele mehr)
Da ich schon lange alleine lebe und mich selber versorgen muss, warte ich schon lange auf diesen Moment. 
Dass sich die Spreu vom Weizen trennt.
Die Interressengebiete verändern sich einfach und auch die moralischen Ansichten oder einfach das Verständnis. (Und ab und an auch der Anstand oder die einfachsten Verhaltensformen)
Abgesehen davon, dass ich kranker Freak ja auf psychologische oder soziologische Reallife Studien/Experimente stehe, ist das natürlich nicht besonders angenehm, aber es war und ist nun mal sehr absehbar.
Anfangs überrollte es mich auch ein wenig aber mittlerweile ist das Thema so präsent und schon so manifestiert, dass es mich, so traurig es ist, kaum noch berührt.
Menschen kommen und gehen und leider ist so gut wie jeder austauschbar. 
Das ist im Job so aber leider auch in Beziehungen
Denn wo wollen wir hin, wenn wir uns nicht weiterentwickeln oder uns durchgehend mit den Menschen befassen, die eigentlich nicht mehr dem eigenen Bildungsniveau, Höflichkeitsformen oder generell Interessengebieten entsprechen?
Nirgendwohin.
Und dann muss man sich überlegen “Auch wenn ich diese Menschen jahrelang kenne, ist das ein Grund mich mit ihnen abzugeben/ mich zu langweilen/ mir schaden zu lassen?
So schade es auch ist aber manchmal muss man sich eingestehen, dass man sich verändert und einfach nicht mehr zusammen passt.
Und man muss die Zeit einfach Zeit sein lassen - eine physikalische Größenart und keine Begründung für emotionale Bindungen. 
Traurig muss man da nämlich eigentlich nicht sein, man kann an gemeinsamen Erinnerungen festhalten  und wenn man eine relativ vertsändnisvolle Person vor sich hat, und diese der Meinung zustimmt, weiterhin ein nettes Verhältnis führen.
Natürlich möchte ich damit nicht sagen, dass man sich von jedem Menschen in seinem Leben trennen soll, bei dem es zu Konfliktsituationen kommt. Konflikte sind schließlich wichtig in der Entwicklung und in funktionierenden Beziehungen.

Was will ich damit aber eigentlich sagen?
Ich denke ich möchte sagen, dass es nicht schmerzhaft sein muss, sich von alten Freundschaften zu trennen und dass man loslassen soll. Dass man sich selber im Auge behalten sollte, wohin man möchte, denn letztendlich wird man sowieso in seinem Leben alleine stehen, wenn es hart auf hart kommt. Und dann ist das größte Problem, dass man seine Zeit für längst zerbrochene Freundschaften investiert hat, statt sein Ich zu pflegen. 
Wenn man in seinem eigenen Fluss schwimmt und darauf hört, was einem gut tut, dann schwimmt man sowieso immer weiter vorran und lernt somit immer wieder neue Menschen kennen, die einem gut tun, die einen weiterbringen, mit denen man seinen Horizont erweitern kann, in allen Perspektiven.
Man ist nicht einsam wenn man sich trennt, man ist einsam wenn man umringt von Menschen ist, die einen nicht mehr verstehen. 
11:39 pm, by omfgwuzthis2 Anmerkungen

Stärke und Tapferkeit

In jedem Krieg werden die stärksten und tapfersten Krieger an der Spitze des Heeres aufgestellt.

Und wenn am Ende eines Krieges die Verwundeten auf dem Feld aufgelesen werden, werden die Wunden der stärksten und tapfersten zum Schluss versorgt.

Diese die am leisesten nach Hilfe bitten.Denn sie sind stark und tapfer.

Sie halten das aus. Die Leidensgrenze gleicht einem Kaugummi.

Wer stark und tapfer ist muss aushalten können.

Schmerzgrenzen werden ans Maximum getrieben, man betäubt sich.

Man wird wortwörtlich taub, um noch stärker zu werden, um noch mehr auszuhalten.

Das ist Stärke. Stumpf werden.

Wenn man leidet, ausharrt und versucht zu vergessen, dann nennt man das Tapferkeit. Dennoch weiter zu leben. Seine Gefühle unterdrücken, innerlich verkrampfen.

Und diese zwei Eigenschaften sind tatsächlich so positiv behaftet, dass diesen leblosen Seelen, die Stärke und Tapferkeit beweisen, Orden angesteckt werden.

Es sind nicht umsonst die Starken und die Tapferen, die früh den Heldentod sterben.

Ein Fluch kein Segen.

Doch meist sind es die starken und die tapferen Menschen, die dafür nichtmals Beachtung geschenkt bekommen.

Und ist man einmal drin, kommt man nicht mehr raus.

Ich möchte kein Held mehr werden. Ich möchte endlich fallen können.

10:52 pm, by omfgwuzthis3 Anmerkungen